Waldorf-Laterne

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Ihr benötigt:

  • 1 Blatt Tonpapier
  • raffiniertes Speiseöl oder Mineralöl (Paraffin aus der Apotheke)
  • Pinsel
  • Schere
  • Küchenpapier
  • Zeitung als Unterlage
Los gehts:
Zuerst wird das Tonpapier mit dem Öl eingepinselt, damit das Kerzenlicht später schön
durchscheint. Wasserabweisend wird das Papier dadurch auch. Somit kann die Laterne auch draußen stehen.

 

Wischt im Anschluss noch mal mit etwas Küchenpapier über das Tonpapier, um überschüssiges Öl zu entfernen. Sollte es jetzt noch ungleichmäßig eingepinselt aussehen, macht das nichts. Das Öl verteilt sich mit der Zeit gleichmäßig im Papier.

 

Sofern euer Papier noch nicht quadratisch ist, machen wir es jetzt quadratisch. Faltet das
Papier wie auf dem Foto und schneidet den überstehenden Streifen ab. Und wieder auffalten.

 

Nun noch die andere Diagonale falten. Alles wieder auffalten.

 

Dreht das Papier so, dass der Mittelpunkt und die Falten nach oben zeigen.

 

Nun werden Falze wie auf dem Bild gearbeitet, also parallel zu den Papierkanten.

 

Jetzt werden die Diagonalen in der Mitte zusammengeführt und …

 

… das Gebilde platt gedrückt. Nach unten zeigen jetzt alle 4 Ecken, der ursprüngliche Mittelpunkt zeigt nach oben.

 

Beide Außenkanten werden nun zur Mitte gefaltet.

 

Alles umdrehen und dasselbe noch mal. Nun liegt ein „Drachen“ vor euch.

 

Die eben gefalteten Kanten werden wieder aufgefaltet …

 

… und der Knick direkt gerade nach unten gedrückt.

 

Das wird mit allen 4 Flügeln gemacht.

 

Nun habt ihr wieder einen „Drachen“ vor euch. Faltet die Flügel so zurecht, dass unten das Papier
an der stumpfen Spitze auseinander klafft.

 

So gefaltet, schneidet ihr das untere Dreieck einfach ab.
So sieht’s dann aus:

 

Jetzt alle unteren Ecken jeweils zur Mitte falten. Ihr könnt dabei die Flügel wie ein Buch weiterblättern. Im Prinzip ist es egal, zu welcher Seite ihr die Ecken faltet, denn sie werden gleich wieder aufgefaltet – wir benötigen nur die Falz.

 

 

So sieht’s jetzt aus:

 

Nun also Ecken wieder auffalten und die Falz nach innen drücken.

 

 

Dann sieht’s so aus:

 

Nun die Ecken alle nach oben falten, dabei wieder wie in einem Buch blättern.

 

 

Fast fertig …

 

Damit sich die Waldorf-Laterne besser ausformen lässt, knicke ich immer die Spitze
an der geschlossenen Seite (was gleich der Boden sein wird) etwas ab.

 

Laterne öffnen …

 

… Boden ausformen …

 

… Kerzenglas und Teelicht
rein …

 

… und ein stimmungsvolles Licht genießen!

 

Ich hoffe, die Anleitung war verständlich. Falls ihr Fragen habt, mailt mir einfach: kontakt@lebemaja.de

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